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Tourenangebot Bergwanderführer

Staff - Latschurgruppe

Eine Wanderung, wie du sie so nicht erträumt hättest. Vorne ist er ganz schroff und an seiner Südseite entfalltet sich der Berg als grüne Wiese. Das solltest du erlebt haben.

Tourenplan

Ausgangspunkt: Parkplatz Seetal (1.883 m)
Gipfel: Staff (2.122 m) und Eckwand (2.221 m)
Endpunkt: Parkplatz Seetal (1.883 m)
Wanderzeit: 6 bis 6,5 Stunden
Schwierigkeit: sportliche Wanderung
Beschreibung: Vom Parkplatz Seetal führt eine sanft abfallende Schotterstraße zur Gusenalm. Jetzt beginnt der Anstieg über Almböden bis zur Abzweigung in den Karsattel und den südlichen Grashängen entlang über den Mitterstaff zum Gipfel. Der Rückweg führt über Kopasnock und Eckwandsattel zur Eckwand (2.221 m) und dann wieder in die Gusen und zum Parkplatz im Seetal.
Besonderheiten: Die europäische Plattentektonik lässt die Gipfel der Latschur- gruppe in einer besonderen Form erscheinen: südseitig sind sie grasbewachsen und nordseitig steil und felsig. Die Latschurgruppe ist geologisch ein Urgesteins- massiv, obwohl sie südlich der Drau liegt, die die Grenze zwischen Urgestein und südlichen Kalkalpen bildet
Einkehrmöglichkeit: Gusenalm oder Wieserhütte

Kleiner Salzkofel (Kreuzeckgruppe)

Hoch über das Mölltal geht es mit der zugegebnermaßen nostalgisch romantischen Kreuzeckbahn. Oben angekommen wird man mit einer wunderbaren Landschaft belohnt.

Tourenplan

Ausgangspunkt: Bergstation Kreuzeckbahn/Kolbnitz (1.211 m)
Gipfel: Kleiner Salzkofel (2.222 m)
Endpunkt: Bergstation Kreuzeckbahn/Kolbnitz (1.211 m)
Wanderzeit: 6 bis 6,5 Stunden
Schwierigkeit: sportliche Wanderung
Beschreibung: Von der Bergstation der Kreuzeckbahn abwechselnd über Forststraße und Wanderweg gelangen wir in die Mernik- alm und zur Mösernhütte. Hier zweigen wir links ab und erreichen nach ca. 20 Minuten die Abzweigung Kleiner Salzkofel, bei der wir uns rechts auf den neu angelegten Steig halten. Dieser führt über den markanten Rücken erst durch einen lichten Wald und danach über freies Gelände auf die Koppen. Von hier geht es westwärts über den Grat in wenigen Minuten zum Gipfel des Kleinen Salzkofels. Der Abstieg führt zurück auf die Koppen, entlang des weiterführenden Rückens zur Roßeben und hinunter in die Mühldorfer Alm zur Klinghütte und weiter über die Mernikalm zum Ausgangspunkt Kreuzeckbahn.
Besonderheiten: Die Kreuzeckgruppe ist eine Gebirgsgruppe der Hohen Tauern in den zentralen Ostalpen. Der höchste Gipfel ist der Polinik (2.784 m). Im Gegensatz zu den wenig entfernten, aber weitaus bekannteren Berggruppen wie Glockner- und Venedigergruppe erleben Wanderer hier noch eine weitgehend ursprüngliche Bergwelt fernab stark frequentierter Wege und Hütten.
Einkehrmöglichkeit: Klinghütte (1.504 m), Foidhütte (1.474 m)

Stileck (Nockberge)

Das Stileck. Ein Berg wie kein anderer.
Er steht in mitten des Biosphärenpark Nockberge und erklimmt man seinen Gipfel dann wird man von einem atemberaubendem Ausblick überwältigt.

Tourenplan

Ausgangspunkt: Thomanbauer/Nöring (1.697 m)
Gipfel: Rabenkofel (2.059 m), Stileck (2.179 m), Langnock (2.109 m)
Endpunkt: Thomanbauer/Nöring (1.697 m)
Wanderzeit: 5 Stunden
Schwierigkeit: gmütliche Wanderung
Beschreibung: Von der Thomannbauerhütte führt der Wanderweg leicht ansteigend in östlicher Richtung und dann in flachen Serpentinen angenehm hinauf zum Rabenkofel. Nach einer kurzen Pause beim Gipfelkreuz führt der Wanderweg über einen ausgeprägten Bergrücken weiter zum Stileck, dem höchsten Punkt der Runde. Dort befindet sich eine Scheibe, auf der die markanten Punkte und Gipfel der Umgebung eingraviert sind, um die Orientierung zu erleichtern. Der Abstieg führt schließlich über den Langnock zur Lamprechtalm.
Besonderheiten: Der Tannenhäher, dessen Rufe unverwechselbar sind, lebt in Gebirgsnadelwäldern bis an die obere Waldgrenze, insbesondere im Bereich von Zirbenbeständen. Seine wichtigste Nahrung sind nämlich die Zirbennüsschen, die er hier in ausreichender Zahl vorfindet. Die überaus charmante und urige Lamprechthütte ist nicht nur die ideale Jausenstation für diese Tour, sondern verfügt auch über eine eigene Sennerei sowie eine gemütliche Sonnenterrasse. Außerdem ist die Alm bekannt für ihre köstlichen frischen Forellen mit Kräuterbutter, Erdäpfeln und Bauernbrot.
Einkehrmöglichkeit: Lamprechthütte (1.504 m)

Tourenblatt mit allen zusätzlichen Informationen

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